Die Internetpräsenz des Projektes ist im Aufbau
Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. (ZWST)Die ZWST ist einer der sechs Träger der Liga der freien Wohlfahrtspflege. Sie ist die Dachorganisation der jüdischen Gemeinden in Deutschland auf dem Gebiet der Sozial- und Jugendarbeit und als solche gesamtverantwortlich für die Unterstützung der Gemeinden.
Um zukünftig jüdische Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen besser zu unterstützen, führt die ZWST ein wissenschaftlich begleitetes Projekt durch.
Das Projekt
Das Projekt zur „Integration jüdischer Menschen mit geistiger oder psychischer Behinderung in die jüdischen Gemeinden“ ist ein Projekt der Zentralwohlfahrtstelle der Juden in Deutschland e.V. (ZWST). Es wird gefördert durch die Aktion Mensch.
Projektlaufzeit: April 2005 – März 2008
Projektziele
- Verbessern der Integration von Menschen mit Behinderung in das säkulare wie religiöse Gemeindeleben in Deutschland.
- Initiieren, Fördern und Unterstützen von Selbsthilfe- und Angehörigengruppen.
• Verbessern der Integration von Menschen mit Behinderung in das säkulare wie religiöse Gemeindeleben in Deutschland.
• Initiieren, Fördern und Unterstützen von Selbsthilfe- und Angehörigengruppen.
• Planen und Vorbereiten adäquater Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen.
• Aufbauen eines selbst organisierten Beratungsnetzwerks und einer Informations- und Kommunikationsplattform im Internet.
• Feststellen des Unterstützungsbedarfs von jüdischen Gemeindemitgliedern mit geistiger und psychischer Behinderung.
• Sensibilisieren für die Wünsche und Bedürfnisse der behinderten Gemeindemitglieder.
• Vernetzen und Aufbauen von Kooperationen mit nichtjüdischen Behinderten-Organisationen.
Aktivitäten
• Durchführung von regionalen und überregionalen Informationsveranstaltungen für behinderte Menschen, Angehörige und MitarbeiterInnen der jüdischen Gemeinden.
• Organisation von integrativen Ferienfreizeiten für Menschen mit Behinderung mit und ohne Angehörige.
• Hilfe bei dem Aufbau einer selbst organisierten deutsch und russischsprachigen Internetpräsenz für den Informations- und Erfahrungsaustausch.
• Die Kooperation mit Herrn Dr. Thomas Münch der Fachhochschule Düsseldorf und StudentInnen der Projektgruppe „Zwei Sprachen, zwei Kulturen, zwei Kompetenzen“ ermöglicht den inhaltlichen Aufbau der Internetpräsenz und die Unterstützung regionaler Angehörigengruppen.
• Hilfestellung beim Aufbau regionaler Selbsthilfe- und Angehörigengruppen, die sich u.a. mit der Frage der geeigneten Wohnmöglichkeiten beschäftigen.
• Ermittlung der Anzahl psychisch oder geistig behinderten Menschen in den jüdischen Gemeinden.
• Aufbau eines Unterstützerkreises engagierter Gemeindemitglieder, die die Integration der behinderten Menschen fördern wollen.




